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Zusammenfassung
Livre blanc délivrabilité

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Optimizar la entregabilidad

Vorwort

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Mathieu Tarnus,

CEO von Mailify

“Das Erstellen und Versenden von E-Mails hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Ursprünglich als Tool zur Massenkommunikation genutzt, wird E-Mail Marketing immer professioneller und muss sich einem neuen Marktumfeld anpassen: eine überwältigende Menge an E-Mails, immer striktere Anti-Spam- Regeln, schlechte Erfahrungen vieler Menschen mit unerwünschten, kommerziellen Mailings.

Es reicht heutzutage nicht mehr aus, auf «Senden» zu klicken, um eine Nachricht erfolgreich zu verschicken. Zustellbarkeit ist dabei zur größten Herausforderung für Marketer und alle anderen geworden, die ihre Zielgruppen mit E-Mail- Kampagnen erreichen möchten. Um im Posteingang zu landen, ist es essentiell, sich zunächst bestimmte Gedanken zu machen. In der heutigen Zeit kommt es darauf an, wie Sie Ihre Kontakte segmentieren, dass Sie Ihre Kontakliste regelmäßig reinigen, wie Sie mit Abmeldungen umgehen, dass Sie Ihre Nachricht nach bestimmten Strukturvorgaben aufbauen, vor dem Versenden testen und vor allem in die Sicht des Empfängers schlüpfen, um zu begreifen, wie die E-Mail-Kampagne wahrgenommen wird.

E-Mail-Marketing ist erwachsen geworden und hat sich zu einem professionellen Werkzeug der direkten Kommmunikation entwickelt. Die E-Mail-Tool Anbieter, darunter Mailify, müssen diesen Herausforderungen begegnen und die Unternehmen kontinuierlich informieren und unterstützen.

Dieses Whitepaper, das den Weg der E-Mail Kampagne bis zum Posteingang des Empfängers beleuchtet und wichtige Hilfestellungen für die Praxis gibt, soll genau dabei helfen. Wir möchten Ihnen helfen, dass Ihre Nachrichten nicht mehr von Spam-Filtern blockiert werden, sondern bei Ihren Kontakten ankommen.

E-Mail-Marketing hat eine blühende Zukunft vor sich und die Tipps aus diesem Whitepaper sollen ermöglichen, dass Sie bestmöglich von diesem effektiven Marketing- und Kommunikationstool profitieren können.”

Einleitung

E-MAIL-MARKETING-UMFELD HEUTE

E-Mail-Marketing ist ein Direktmarketing-Tool, das sich besonders durch seine einfache Nutzung und seinen geringen Kostenaufwand auszeichnet. Es kann an diverse Kommunikationsziele angepasst werden, z.B. zum Werben oder Informieren. Somit wird es für große und kleine Unternehmen gleichermaßen zu einem sehr effizienten Marketing-Werkzeug. Egal, ob Sie neue Kunden akquirieren, die Kundenbindung stärken oder Ihre Verkäufe steigern möchten, E-Mail-Marketing können Sie vielseitig einsetzen.

Heutzutage sehen sich Nutzer dieses Marketing-Tools, sowohl im technischen als auch Marketing-Bereich, jedoch einer Vielzahl neuer Herausforderungen ausgesetzt, die über das einfache Versenden einer Nachricht weit hinaus gehen: von der Anzeige der Nachricht im Posteingang, über die Verknüpfung mit sozialen Netzwerken bis hin zur Berücksichtigung von Webphones. E-Mail- Marketing bedarf eines gewissen Know-Hows, um gute Resultate zu erzielen.

Darüber hinaus spielen diverse Internet-Provider eine unverzichtbare Rolle: Sie wehren Spam ab, um ihre Benutzer zu schützen. Gleichzeitig aber ist es das Ziel von Versendern, dass ihre Kampagnen auch wirklich beim Empfänger ankommen. In diesem Umfeld, in dem die Flut an Mails und Spam wächst und E-Mail-Marketing gleichzeitig ein wichtiges Kommunikationsmittel ist, gibt eine besonders wichtige Herausforderung: Die Zustellbarkeit.

Dieses Whitepaper soll Ihnen darum dabei helfen, die Problematik der Zustellbarkeit von E-Mails zu verstehen und gibt Ihnen Lösungen, wie Sie dafür sorgen können, dass Ihre Kampagnen auch wirklich bei den Empfängern ankommen.

Die Problematik der Zustellbarkeit verstehen

WAS BEDEUTET ZUSTELLBARKEIT?

Es handelt sich dabei um die Fähigkeit, dass versendete E-Mail-Kampagnen auch tatsächlich im Posteingang der einzelnen Empfämger ankommen und angezeigt werden.

Zustellbarkeit beudeutet somit, sicher zu gehen, dass die eignenen Kampagnen den Richtlinen der E-Mail-Anbietern entsprechen und akzeptiert werden. Die Zustellbarkeit wird unter anderem mit Hilfe von Bounces gemessen. Bounces sind Fehlermeldungen nicht zugestellter E-Mails.

Aufgrund der wachsenden Anzahl von Spam-Nachrichten, haben die E-Mail-Anbieter Ihre Anti-Spam- Richtlinen in den letzen Jahren immer weiter angepasst und Regeln des «guten Verhaltens» hinzugefügt. Dies zwingt auch Sender von rechtmäßigen Kampagnen dazu, Ihre Versendungen immer weiter zu optimieren. In diesem Zusammenhang müssen Unternehmen einige wichtige Praktiken anwenden und auf eine profesionelle Infrastruktur zurückgreifen, um die Zustellbarkeit der eigenen Nachrichten zu gewährleisten. Nur so kommen Ihre Kampagnen auch wirklich dort an, wo Sie es möchten.

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ZIELE UND HERAUSFORDERUNGEN

Das Versenden von E-Mail-Kampagnen ist dank seiner schnellen Umsetzbarkeit und gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis zu einem sehr beliebten Kommunikationsmittel geworden. Die verschärften Regeln der Anti-Spam-Filter machen die E-Mail- Kommunikation jedoch immer komplexer und schwieriger. Alle Teilnehmer des E-Mail-Marktes müssen diese neuen Herausforderungen ernst nehmen, da es sonst nicht nur zu Verlusten von Umsatz und Rentabilität, sondern auch zu Unzufriedenheit bei den Empfängern kommt.

Hinter dem Begriff Zustellbarkeit verbirgt sich jedoch auch noch eine andere bedeutende Herausforderung: die Online-Reputation, also die online wahrgenommene Vertrauenwürdigkeit einer Organisation, die große Mengen an E-Mails versendet.

Diese Online-Reputation hängt eng mit dem Anteil versendeter E-Mails einer Organisation zusammen, die entweder von Anti-Spam Programmen als potentiell gefährlich gewertet oder von Empfängern als unerwünscht markiert werden. Eine gute Reputation spiegelt die Vertrauenwürdigkeit eines Unternehemns wider und führt damit zu einer hohen Zustellbarkeit.

Somit ist Zustellbarkeit zu einer komplexen Herausforderung von E-Mail-Marketern geworden. Um diese zu optimieren, ist es wichtig zu wissen, dass zwischen zwei unterschiedlichen Formen von Zustellbarkeit zu unterschieden wird: Jene, die Sie selbst beeinflussen, indem Sie sorgfältig an der Professionalität Ihrer Kampagnen arbeiten, und jene rein technische, die durch eine optimale Router-Infratruktur gewährleistet werden kann.

Die Faktoren der Zustellbarkeit

Die Zustellbarkeit kann von vielen unterschiedlichen Faktoren beinflusst werden. Diverse Faktoren beeinflussen die Zustellbarkeit einer Kampagne sowie die Reputation des Versenders. Diese Reputation wiederum entscheidet maßgeblich, ob eine Nachricht im Posteingang ankommt.

Folgende Einflussfaktoren müssen genau betrachtet werden:

Die Methode, mit der die Empfänger-Adressen gesammelt wurden

Der Existenz einer Anmeldebestätigung mit Double-Opt-In

Der Plege der Datenbank

Die Zielgruppen-Filterung vor dem Versand

Eventuelle Beschwerden der Empfänger

Die Anzahl an Bounces

Die Authentifizierung des Versenders

Die Nutzung eines auf den Massenversand spezialisierten Servers

Die Nutzung verifizierter Domains und IP-Adressen

Der Inhalt der Nachricht

Die Sendefrequenz

In diesem Whitepaper werden wir beschreiben, wie Sie die Chancen erhöhen, im Posteingang Ihrer Empfänger zu landen sowie Praktiken vorstellen, wie Sie vermeiden, eine schlechte online Reputation zu bekommen.

BOUNCES

Um Ihre Zustellbarkeit zu verbessern, ist es zunächst wichtig, Bounces (Adressen, die nicht oder nicht mehr existieren) zu verwalten. Haben Sie viele ungültige Adressen in Ihrer Kontakliste, könnte das nicht nur eine gelegentliche Verlangsamung von Versendungen bedeuten, sondern auch dazu führen, dass Sie von E-Mail-Servern blockiert werden: In der Fachsprache heißt das «geblacklistet».

Sobald eine Kampagne versendet wird, entsteht für jede Nachricht, die nicht zugestellt werden kann, eine Fehlermeldung, die Bounce genannt wird. Registriert ein E-Mail-Provider viele Bounces eines bestimmten Absenders, kann dieser vorübergehend oder endgültig geblockt werden. Darum ist die Pflege Ihrer Kontakdaten und besonders das Löschen ungültiger Adressen nach jeder Kampagne essentiell, um die Anzahl an Bounces gering zu halten und nicht geblacklistet zu werden.

Im Allgemeinen kann zwischen zwei Arten von Bounces unterschieden werden:

  • 1/ Hard Bounce: Hierbei handelt es sich um eine endgültige Fehlermeldung, da diese E-Mail-Adresse nicht oder nicht mehr existiert. Hier empfiehlt es sich, den Kontakt endgültig aus der Kontakliste zu löschen.
  • 2/ Soft Bounces: Dies sind temporäre Fehlermeldungen, die die Ankunft der Nachricht im Posteingang verhindern. Hierfür gibt es diverse verschiedene Gründe: Voller Posteingang, IP-Adresse auf Blacklist, Fehler bei der Kommunikation mit dem Empfänger-Server, etc.
  • In der Regel lösen sich diese Probleme von selbst, die Nachricht muss jedoch erneut an den Empfänger-Server übermittelt werden. In manchen Fällen entstehen Soft-Bounces auch aufgrund von geblacklisteten Domains oder IP-Adressen und Beschwerden von Empfängern. Um dies zu vermeiden, muss die Datenbank regelmäßig gepflegt werden.

    Es ist wichtig zu betonen, dass eine E-Mail, die im Spam-Filter landet, nicht als Bounce gewertet oder gekennzeichnet wird. Es ist sehr selten, dass bei einer Versendung überhaupt keine Bounces entstehen.

    Um die Rate an nicht zugestellten Nachrichten zu minimieren, muss an einer hochwertigen Kontaktliste gearbeitet werden. Das Double-Opt-In ist beim Sammeln neuer Adressen eine gute Lösung, um Hard-Bounces zu vermeiden. Versuchen Sie zudem Adressen, die wegen Tippfehler ungültig sind, zu korrigieren. Eindeutige Fehler aufgrund Vergessens des @ oder eines . in der E-Mail-Adresse, aber auch Fehler wie «gmil» statt «gmail», können erkannt und ausgebessert werden. Nach dem Versand einer Kampagne ist es wichtig, die Kontaktliste zu aktualisieren und auch Adressänderungen nicht zu vergessen.

    SPAMTRAPS

    Spamtraps (oder recycelte Adressen) sind E-Mail-Adressen, die bei einem Provider angelegt wurden, dann jedoch von ihrem Nutzer nicht mehr gebraucht wurden und einige Monate später in Spamtraps umgewandelt werden. Diese Adressen werden von E-Mail-Anbietern als Anti-Spam Indikatoren gehalten und sollen Spammer aufdecken. Da diese Adressen nicht in E-Mail-Listen registriert sein können, sind alle empfangenen Nachrichten folglich Spam und werden als unerwünscht gemeldet.

    HONEYPOTS

    Honeypots sind E-Mail-Adressen, die im Internet gestreut werden, um von Spambots (Systemen, die automatisch E-Mail-Adressen im Internet sammeln) aufgenommen zu werden. Auch hier analysieren Anti-Spam-Programme die Nachrichten, die an die Honeypots gesendet werden und blacklisten die Versender.

    Honeypots

    Einen professionelle Routing Service nutzen

    Boussole

    AUTHENTIFIZIERUNG DER NACHRICHT

    Die Authentifizierung umfasst mehrere Methoden, die E-Mail-Provider verwenden, um die Identität des Versenders zu überprüfen. Dies erlaubt E-Mail-Providern und Webmails gegen Spam und Phishing vorzugehen und die Identität von Versendern zu bestätigen.

    Es gibt verschiedene Authentifizierungssysteme: SPF, DKIM und DMARC. Immer mehr E-Mail-Anbieter, insbesondere Webmails wie Yahoo, Hotmail oder Gmail, fordern Absender auf, ihre Sendungen über diese Mittel zu authentifizieren. Als authentifizierter Versender haben Sie eine deutlich höhere Chance, im Posteingang Ihrer Empfänger anzukommen.

    Zudem verfügen einige Webmails, wie beispielsweise Hotmail und Yahoo, über ein kleines Häkchen, dank welchem Empfänger erkennen können, dass es sich bei Ihnen um einen seriösen Anbieter handelt. Dies erhöht das Vertrauen und kann auch zu einer höheren Öffnungsrate führen.

    Beachten Sie, dass die Authentifizierung alleine keine Grantie für die Zustellbarkeit einer Mail ist. Sie führt maßgeblich zur Verbesserung dieser bei, ersetzt aber nicht die weiteren wichtigen Kriterien, die in diesem Whitepaper beschrieben werden.

    Die E-Mail-Anbieter bieten drei hauptsächliche Authentifizierungstechniken: die von der SPF-Technologie (Sender Policy Framework) verwendete IP-Lösung, die von der DKIM-Technologie (DomainKeys Identified Mail) verwendete kryptografische Signatur sowie das DMARC Protokoll (Domain-based Message Authentification, Reporting and Conformance).

    DKIM

    Die SPF-Technologie erfordert, dass die Server, die E-Mails mit einer bestimmten Domain versenden dürfen, innerhalb der DNS-Zone deklariert werden. Es ist keine digitale oder private Schlüsselsignatur in Ihrer Infrastruktur erforderlich. Mit einer einfachen TXT-DNS-Deklaration kann eine Maschine E-Mails im Namen der Domain Ihres Absenders senden.

    Die DKIM-Technologie arbeitet mit kryptografischer Signatur, sodass eine Domain den Anfang der Nachricht im Nachrichtenfluss authentifizieren kann. Wie der Name schon sagt, sind dies Schlüssel zum Senden von Domains. Ein Schlüssel entspricht einer sendenden Domain. Wenn der Mailserver eine E-Mail sendet, signiert er seine Nachricht mit dem privaten Schlüssel, der sich auf die Domain des Absenders bezieht. Ein öffentlicher Schlüssel ist verfügbar (DNS-Deklaration) und überprüft, ob der private Schlüssel korrekt ist. Es gibt demnach zwei Schlüssel, einen privaten auf dem Absenderserver und einen öffentlichen, der für alle zugänglich ist. Der eine funktioniert nicht ohne den anderen. Dieser Sendeprozess stellt sicher, dass der Mailserver E-Mails für die betreffende signierte Domain senden darf. Und umgekehrt, wenn jemand versucht, Kampagnen mit einer Domain zu senden, die nicht zu ihnen gehört, wird ihr Zugriff von der Infrastruktur des Empfängers abgelehnt oder verursacht, dass er unter einer sehr schlechten Zustellbarkeit leidet.

    DMARC steht für «Domain Based Message Authentication, Reporting & Conformance» und ist ein Protokoll, das den Kampf gegen Phishing und Spam unterstützt. Um richtig funktionieren zu können, benötigt DMARC die Implementierung von SPF und DKIM. Diese zeigt dem Internetdienstanbieter, der den DMARC verwaltet, was im Falle einer nicht authentifizierten Senderdomain zu tun ist.

    DMARC spielt also eine Dopplerolle:

    Es sendet Berichte im XML-Format an die E-Mail-Adresse, die bei der Konfiguration des DMARC verwendet wurde. Mithilfe dieser Berichte kann angezeigt werden, wie viele Authentifizierungsfehler bei der von DMARC geschützten Domain eingehen sowie deren Herrkunft.

    Zudem ermöglicht das dem Internetdienstanbieter zu wissen, was was zu tun ist, wenn die Authentifizierung von SPF- oder DKIM fehlschlägt.

    Heute verwenden nur wenige Internetdienstanbieter diese neue Technologie. Nur von den großen E-Mail-Providern AOL, YAHOO, GMAIL und HOTMAIL ist bekannt, dass Sie DMARC verwenden.

    Was ist DNS?

    Das DNS ist ein System, das verschiedene Aspekte einer Domain verwaltet. Wie eine echte Identitätskarte definiert es alle an eine Domain angehängten Informationen, wie die IP-Adresse ihrer Website, IP-Adressen von Mailservern, mögliche Entschlüsselungs-Keys (DKIM) usw.

    Die Informationen im DNS sind öffentlich und werden hierarchisch von Servern auf der ganzen Welt verwaltet. Jeder Server verfügt über einen zeitlich begrenzten Cache. Beim Abfragen einer Domain überprüft der nächste Server des Anforderers (normalerweise der des Zugangsanbieters), ob die Information in seinem Cache vorhanden ist. Wenn dies nicht der Fall ist, fordert es einen hierarchisch überlegenen Server auf und so weiter, bis diese Information bekannt ist. Sobald die Information erhalten wurde, speichert jeder angeforderte Server sie in seinem eigenen Cache. Diese Architektur garantiert dem Internet-Netzwerk eine gewisse Kontinuität in der Auflösung der Domains, unabhängig von der Position des Surfers und der Domain-Hoster.

    FEEDBACK-SCHLEIFEN

    E-Mail-Provider ermöglichen ihren Nutzern, Nachrichten mit einem speziellen Button als SPAM zu markieren. Dies erlaubt den E-Mail-Anbietern die Beschwerden zu analysieren und Ihre Spam-Filter zu verbessern.

    Einige Anbieter, darunter Yahoo und Hotmail, haben sogenannte Feedbackschleifen eingerichtet. Diese erlauben es den Versendern, über Beschwerden seitens der Empfänger informiert zu werden und diese aus der Empfängerliste zu löschen.

    Feedbackschleifen erlauben den Absendern die Qualität ihrer Inhalte zu erhöhen und Zusammenhänge zwischen versendeten Inhalten und aufgetauchten Beschwerden zu erkennen. Die Empfänger tendieren immer mehr dazu, direkt auf diesen Button zu klicken, anstatt nach dem Abmeldelink zu suchen. Darum ist es wichtig, diese Feedbackschleifen ernst zu nehmen, um nicht geblacklistet zu werden. Die Rolle des professionellen Routing-Servers besteht darin, die verschiedenen Feedbackschleifen zu verwalten, indem sie entweder selbst Initiativen ergreifen oder die Informationen an den Absender weiterleiten.

    Boucles

    VERWALTUNG DER E-REPUTATION

    Die Online-Reputation ist ein Schlüsselelement, wenn es um die Zustellbarkeit geht. Die E-Mail-Anbieter analysieren die Reputation der Server, die genutzt werden, um Nachrichten an die Posteingänge zu versenden. Dabei geben sie jedem Server einen Score, der an die jeweilige IP-Adresse gebunden ist. Entsprechend des Scores entscheiden sie dann, ob es sich um SPAM oder eine legitime Nachricht handelt.

    Darum ist es entscheidend, einen profesionellen Routing Service zu nutzen, der über Server mit einer guten Reputation bei den E-Mail-Anbietern verfügt. Die bekannten Anbieter von Newsletter-Softwares verfügen normalerweise über eine enge Kommunikation und Zusammenarbeit mit den E-Mail-Providern, um eine gute Reputation der Server zu gewährleisten.

    Darüber hinaus sind auch die in die E-Mails integrierten Links entscheidend für die Reputation. Die genutzen Tracking Links sind normalerwiese identisch für alle über einen bestimmten Router versendeten E-Mails. Die Personalisierung dieser Links hilft Ihnen dabei, nicht unter der von anderen Versendern verursachten schlechteren Reputation zu leiden.

    Best Practices für eine bessere Zustellbarkeite

    Ampoule

    OPTIMIEREN SIE DIE ART, KONTAKTE ZU ERFASSEN

    Die Methode, mit der Sie neue Kontakte sammeln, beeinflusst Ihre Zustellbarkeit. Es ist somit wichtig, einen guten Überblick zu haben, aus welchen Quellen Ihre Kontakte stammen.

    Versenden Sie in jedem Fall nur an Opt-In-Adressen, um Ihre Zustellbarkeit zu sichern. Opt-In heißt, dass sich der Empfänger aktiv angemeldet hat, Werbeangebote und andere Informationen per E-Mail von Ihnen zu bekommen.

    Doble opt-in

    Beim Sammeln neuer E-Mail-Adressen ist es demnach wichtig, sich die Zustimmung einzuholen. Dies kann zum Beispiel durch ein kleines Kästchen in Formularen geschehen. Vergessen Sie außerdem nicht, eine Art Eingabesteuerung einzusetzen.

    Meistens enthalten die Formulare Tests, die kontrollieren, ob ein @ und ein Punkt bei der Adressangabe enthalten sind. Damit verhindern Sie, ungültige Adressen zu importieren. Um jedoch sicher zu gehen, dass Sie ausschließlich korrekte E-Mail-Adressen speichern, gibt es eine Methode, die sich «Double Opt-In» nennt.

    Es handelt sich hierbei um eine Technik, die Ihnen versichert, dass die Adressen und der Besitzer dahinter real sind und bewusst Ihre Daten angegeben haben. Bei dem Double-Opt-In wird eine Bestätigung des Nutzers per Mail angefordert. Nach der Erfassung seiner E-Mail-Adresse auf einer Website, erhält der Nutzer eine automatische Mail, die einen Aktivierungslink enthält, auf den er klicken muss, um die Anmeldung zu bestätigen. Dieses Verfahren verspricht eine ziemlich geringe Bounce Rate, hat aber noch einen anderen Effekt: Es besteht die Gefahr, dass die Mail in der Masse an E-Mails untergeht und somit gelöscht, überlesen, vergessen etc. wird. Sie werden dadurch folglich weniger Anmeldungen für Ihre Kontaktliste haben, aber diese werden dafür umso qualitativ hochwertiger sein. Aus rechtlicher Sicht sollte beachtet werden, dass die Direktkommunikation mit Personen zuvor deren Einwilligung benötigt. Unabhängig vom Kontext legt das Gesetz in jedem Fall ein Widerspruchsrecht für die Empfänger fest, das eine automatisierte Methode verwendet. Normalerweise erfolgt dies durch Hinzufügen eines Opt-Out-Links in der Fußzeile der Nachricht.

    Einige Anbieter bieten den Verkauf von sogenannten Opt-In E-Mail-Daten an. Der Kauf solcher Listen ist nicht empfehlenswert, da sie meistens dubiosen oder zwielichtigen Quellen entstammen. Genauer gesagt sind viele dieser Adressen meist nicht mehr gültig oder wurden sogar als Spamtrap oder Honeypot genutzt (siehe Seite 17). Darüber hinaus werden Ihre Ergebnisse sehr schwach sein, weil diese Personen niemals darum gebeten haben, explizite Nachrichten von Ihrem Unternehmen zu erhalten. Schlimmer noch, die Zustellbarkeit dieser Kampagne wird angesichts der schlechten Qualität der Adressen katastrophal sein. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Qualität der Kontaktliste sehr viel wichtiger ist als die Quanität. Das Sammeln von E-Mail-Adressen ohne die vorige Zustimmung der Empfänger wird nicht mehr erreichen, als Ihre Performance zu verschlechtern. Eine unerwünschte Versendung kann sich sehr negativ auf das Image auswirken und der Nutzer wird nicht zögern, den Versender als Spam zu markieren.

    Reinigung der Datenbank

    ABMELDUNGEN UND BESCHWERDEMANAGEMENT

    désabonnement

    Abmeldungen entsprechend zu verwalten ist unabdingbar, um die Zustellrate Ihrer Kampagnen zu erhöhen und aus diversen weiteren Gründen. Zunächst einmal um Beschwerden zu vermeiden. Wenn die Abmeldung unwirksam ist oder sich als langwierig erweist, werden die Empfänger einen anderen Weg finden, Ihre E-Mails nicht mehr zu erhalten. So wird der «Spam melden»- Button oft verwendet, wenn die Abmeldung nicht einfach funktioniert.

    Machen das viele Ihrer Empfänger, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre zukünftigen Kampagnen automatisch in den Spam-Ordnern Ihrer Empfänger landen.

    Überschreitet die Anzahl an Klicks des Spam-Buttons eine gewisse Schwelle, kann die Absender-Domain von dem E-Mail-Provider als Spammer betrachtet werden.

    Es kann verschiedene Gründe haben, wieso ein Empfänger sich abmelden möchte. Es ist wichtig, dass Sie diese Empfänger gehen lassen und den Prozess der Abmeldung einfach und effektiv gestalten.

    Leser neigen manchmal dazu, den Grund, aus dem sie sich für einen Newsletter angemeldet haben, zu vergessen. Fügen Sie zu Beginn des Inhalts Ihrer E-Mail ein bis zwei Sätze hinzu, die Ihre Abonnenten daran erinnern, wieso sie sich für den Newsletter angemeldet haben. Zum Beispiel wäre es sinnvoll einen Satz, wie «Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie sich für .. angemeldet haben.» an den Beginn Ihrer Mail zu setzen. Zögern Sie nicht, den Abmeldelink an den Anfang Ihrer Nachricht zu setzen, um ihn ausreichend sichtbar zu machen.

    «Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie hier». Falls Ihr Empfänger keine Nachrichten Ihrerseits mehr erhalten möchte, kann er so sein Abonnement einfach beenden anstatt auf den «Spam»-Button klicken zu müssen. Der Abmelde-Link sollte daher einfach zu finden sein. Es sollte möglich sein, sich mit maximal zwei Klicks abzumelden.

    Falls die Möglichkeit besteht, nutzen Sie eine Liste mit Gründen für die Abmeldung, die auf der Bestätigungsseite platziert werden kann. Sie können ebenfalls anbieten, die Häufigkeit des Versandes zu verringern, falls Sie diesem Wunsch nachgehen können. Überprüfen Sie außerdem stets, dass der Abmeldelink funktioniert und löschen Sie die Kontakte, die dies wünschen. Wenn Sie nicht über ein System verfügen, welches die Abmeldungen automatisch verwaltet, denken Sie daran, Ihre Kontaktliste regelmäßig in Bezug auf diese Anfragen zu reinigen. Tun Sie dies nicht, wird der «Spam»-Button der letzte Ausweg sein, um Ihre Nachrichten nicht mehr zu erhalten. Sie haben es vermutlich selbst schon erlebt: Nichts ist nerviger, als ein fehlerhafter oder unwirksamer Abmeldelink. Darüber hinaus können sich Ihre Empfänger auf diverse Weisen beschweren, wenn Sie sich als ein Spam-Opfer betrachten.

    Zum Beispiel:

  • Mit einem Klick auf den Button, der einen Absender als Spam markiert. In diesem Fall müssen Sie in der Lage sein, die Beschwerden über eine Feedback-Schlaufe zu sammeln (Thema auf Seite 15 behandelt).
  • Loupe
  • Durch das Senden einer Nachricht an die» reply-to»-Adresse. Diese Adresse muss überprüft werden, um die Beschwerdeführer abmelden zu können.
  • Loupe
  • Eine an Anti-Missbrauchs-Adressen gesendete Nachricht, wie zum Beispiel «abuse@mailify.com» oder «abuse@ gmail.com». Hier ist es der Router oder die Webmail, die handeln werden. Die sorgfältige Verwaltung von Beschwerden ermöglicht Ihnen eine Rückmeldung auf Ihre Versendungen zu erhalten. Wenn Sie extreme Beschwerden sehen, müssen Sie die Gründe für die Unzufriedenheit analysieren: erhöhte Sendefrequenz, unangemessene Inhalte für die Zielgruppe, Importieren neuer Kontakte in die Datenbank, etc.
  • Loupe

    FILTERN

    Das ist vermutlich heutzutage die wohl wichtigste Maßnahme. Tatsächlich beobachten die amerikanischen Internetdienstanbieter zunehmend das Verhalten der Nutzer und analysieren, wie sie auf einen bestimmten Absender reagieren. Mit anderen Worten, wenn Ihre E-Mail nie gelesen oder regelmäßig noch vor dem Öffnen gelöscht wird, besteht das Risiko, dass Ihre Senderreputation beeinträchtigt wird und Ihre E-Mails immer seltener in dem Posteingang dieser Anbieter landen.

    Daher ist zielgruppenorientiertes Versenden Ihrer E-Mails entscheidend. Das Versenden von Massenmails wird immer unüblicher und wird stattdessen durch personalisierte E-Mails ersetzt. Die Präzision der Filter hat einen beträchtlichen Einfluss auf das Verhalten der Empfänger. Je besser eine Kampagne ausgerichtet ist, desto mehr wird sie geöffnet und desto besser ist die Senderreputation.

    WÄHLEN SIE IHREN BETREFF

    Die Wahl des Betreffs ist nicht nur wichtig, um eine gute Marketing Perfromance zu erhalten, sondern ist auch entscheidend für die Zustellbarkeit. Tatsächlich sind Anit-Spam Filter sehr achtsam bezüglich des Inhalts der Betreffzeile und erlauben keine Fehler. Betrachten wir einige Empfehlungen, wie diese Filter ohne Risiken zu umgehen sind.

    gestion-images
  • Versenden Sie niemals eine Kampagne ohne Betreff
  • Schreiben Sie niemals ein komplettes Wort in Großbuchstaben (Beispiel: UNGLAUBLICHE PREISE!)
  • Missbrauchen Sie Zeichensetzung nicht, insbesonders bezüglich Frage- und Ausrufezeichen. Die Filter verschärfen die Regeln, indem Sie manchmal E-Mails zurückweisen, die ein einziges Ausrufezeichen im Betreff enhalten.
  • Gebrauchen Sie nicht ein- und dasselbe Wort mehrfach im Betreff
  • Lassen Sie keine unnötigen Abstände zwischen Wörtern
  • Vermeiden Sie Sonderzeichen wie % oder.
  • Unterlassen Sie Spam-Wörter wie: GRATIS, KREDIT, HIER KLICKEN... E-Mails mit den Themen Geld, Sex, Medikamenten oder Glücksspiel sind besonders empfindlich. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Ausdrücke gebrauchen, die mit diesen Themen in Verbindung stehen.
  • Bedenken Sie, dass die Wahl des Betreffs keine exakte Wissenschaft ist. Die beste Möglichkeit, um zu garantieren, dass Ihr Betreff keine Probleme verursacht, ist Ihre Kampagne vor dem Versenden in den verschiedenen E-Mail Anbietern und Webmails zu testen.

    FORMATE

    Es gibt zwei verschiedene Formate für die Erstellung einer E-Mail Kampagne: das reine Text-Format oder das HTML-Format. Das HTML-Format ermöglicht die Nachricht hinsichtlich verschiedener Stile (Farben, Schriftarten...) anzupassen und Bilder oder Animationen einzufügen.

    Das reine Textformat lässt weniger kreative Freiheiten bei der Umsetzung zu. Die Mehrheit der werblichen E-Mails ist heutzutage in HTML erstellt. Aber die reine Textversion wird nach wie vor genutzt, wenn es nicht notwendig ist, die Nachricht zu verschönern.

    Meistens wird dieses im B2B Bereich genutzt. Die reine Textform ermöglicht eine optimale Zustellrate: Diese Nachrichten sind für die Spam Filter leichter zu analysieren und werden in allen E-Mail-Providern korrekt angezeigt. im Gegensatz dazu wirft das HTML-Format manchmal Probleme auf. Bezüglich dieses Dilemmas gibt es jedoch eine Lösung: das Multipart.

    Mit dieser Technik können Sie in Ihre E-Mail eine HTML- und eine Text-Nachricht einfügen. Es ist dann der Provider des Empfängers, der entscheidet, welches Format im Endeffekt angezeigt wird. In den meisten Fällen ist HTML lesbar, aber einige E-Mail Softwares, die im Arbeitsumfeld genutzt werden, sowie gewisse Mobiltelefone unterstützen kein HTML.

    LINKS UND INHALTE PERSONALISIEREN

    Die Personalisierung von E-Mails ist ein wichtiger Faktor für eine gute Zustellbarkeit.

    Je individueller Ihre Mailings sind, desto mehr entsprechen sie den Erwartungen Ihrer Empfänger. Indem Sie zum Beispiel den Vor- und Nachnamen des Empfängers hinzufügen, sind Sie mehr im Dialog als in der Massenkommunikation. Wenn sich Ihre Empfänger beachtet fühlen, wird es weniger Beschwerden geben, Ihre E-Reputation verbessert sich und Ihre Zustellbarkeit wird besser! Ein anderer wichtiger Punkt, der bedacht werden sollte, ist die Anpassung der Tracking-URLs.

    url

    In einem Newsletter werden Hyperlinks häufig verwendet, um die Empfänger der Nachricht auf eine Webseite zu leiten. Wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Kampagnen verfolgen möchten, richten Sie Tracking-Links ein, um die Klicks auf diesen Link zu erkennen. Die URLs werden automatisch geändert, wenn jemand von einem Nachrichtenanbieter kommt, damit die URL eine eindeutige Kennung enthält. Dieser kehrt dann zu einem Tracking-Server zurück, bevor er zur Zielseite weitergeleitet wird. Auf diesem Server können Sie die Anzahl der Klicks zählen.

    Um diese Links anzupassen, benötigen Sie eine eigene Domain, die anstelle der automatisch zugewiesenen Domain genutzt werden soll. Auf diese Weise wird das Tracking von Links ermöglicht, wobei die Möglichkeit bleibt, Teile der URL mit der eigenen Web-Domain zu personalisieren, wie zum Beispiel: www. meine-website.com/meine-seite.asp?xxxxxxx

    Die Anpassung von Links hat direkten Einfluss auf die Zustellbarkeit der Nachricht an die Empfänger. Tracking-URLs können von E-Mail-Anbietern nach einem Spam-Vorfall auf die schwarze Liste gesetzt werden. Bei einer Zusammenführung der Tracking-Domain betrifft dies alle Clients, die diese URL teilen. Aus diesem Grund ist es wichtig, diese Tracking-Links anzupassen, damit die Blacklist einer freigegebenen Domain aufgrund der Aktionen anderer Benutzer nicht beeinträchtigt wird. Tracking-URLs, die Kampagnen zugeordnet wurden, die in der Vergangenheit zu erheblichen Beschwerderaten geführt haben, haben einen schlechten Ruf, was sich negativ auf Ihre Zustellbarkeit auswirkt.

    «Antispam-Filter von E-Mail-Anbietern reagieren aufgrund der vielen Phishing- Fälle äußerst empfindlich auf die Verwendung von Links in E-Mails. Phishing zielt darauf ab, vertrauliche Informationen (Kontaktdaten, Kreditkartennummer ...) zu erhalten, indem man sich als rechtmäßiger Absender ausgibt. Dafür werden insbesondere anerkannte Links simuliert. Sie arbeiten mit diesem kleinen HTML-Trick: www.websitemeinerbank.com . Diese Vorgehensweise wird von E-Mail-Anbietern stark überwacht, welche die Filterregeln daher verschärft haben. Jetzt können Sie in Ihren rechtmäßigen Kampagnen gezwungen sein, die gleiche Technik unfreiwillig zu verwenden! Stellen Sie sich vor, dass Sie diesen Code in Ihre E-Mail-Adresse einfügen: www.meinewebsite.com

    Mit dem URL-Tracking bearbeitet Ihr E-Mail-Service Ihre URL wie folgt: www.meinewebsite.com

    Indem Sie Ihre Links an Ihre Domain anpassen, erhöhen Sie die Chancen enorm, die Antispam-Barrieren zu überwinden. Diese Technik bietet die besten Chancen, dass Antispam-Filter Ihre Kampagnen als vertrauenswürdig erachten und sorgt so für eine bessere Zustellbarkeit der Kampagnen im Posteingang und somit für eine bessere Öffnungsrate. Über den Aspekt der Zustellbarkeit hinaus erhöht die Tatsache, dass der Empfänger dem Ursprung der Domain vertraut, die Click-through-Rate der Kampagne erheblich.

    Best Practices für das HTML-Format

    Es gibt eine Reihe von grundlegenden, bewährten Vorgehensweisen, um eine E-Mail-Kampagne in HTML zu entwerfen und die Chancen im Posteingang zu landen, zu maximieren.

    BILDER VERWALTEN

    Immer mehr Postfächer zeigen Bilder in Newslettern nicht mehr automatisch an. Benutzer werden aufgefordert, auf einen Link zu klicken, um die Bilder anzuzeigen. Darüber hinaus werden Nachrichten, die ausschließlich aus Bildern bestehen, eher im Spam-Ordner gefunden, weil die Antispamfilter ihren Inhalt nicht analysieren können. Wenn sie unsicher sind, betrachten sie sie sicherheitshalber pauschal als Spam. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihren Newsletter nicht nur mit Bildern erstellen.

    gestion-images

    Berücksichtigen Sie diese Empfehlungen, um Bilder in Ihren Vorlagen zu verwalten:

  • Kombinieren Sie Bilder und HTML-Text: Verwenden Sie Bilder nur für Visualisierungen oder Effekte. Alles andere kann im HTML-Text sein, dessen Format Sie anpassen können (Schriftgröße, Fettdruck, Farbe...). Es ist immer noch üblich, dass vertrauenswürdige Absender ihre E-Mails mit einem oder mehreren Bildern gestalten. Testen Sie beim Erstellen von Mailings immer, wie Ihre Kampagne ohne geladene Bilder angezeigt wird. Wenn Sie nichts anderes als deaktivierte Bilder sehen, sollten Sie das Design so überarbeiten, dass es Text enthält. Wählen Sie ein Verhältnis von 60% Bildern (vorzugsweise auf einem Server gehostet, um die Größe der E-Mail zu verringern) zu 40% Text. Diese Technik ermöglicht es Ihnen, eine ansprechende und nicht zu große E-Mail zu erstellen, während Sie nach Ihren Vorstellungen und ohne Einschränkungen kommunizieren können! Darüber hinaus hat dieses Verhältnis den Vorteil einer höheren Zustellbarkeit.
  • Bevorzugen Sie die Verwendung mehrerer kleiner Bilder anstelle eines großen Bildes
  • Fügen Sie Ihren Bildern ALT Tags hinzu (sie werden bei einigen Providern an Stelle Ihrer Bilder lesbar sein, bevor sie geladen werden, insbesondere wenn sie durch ein Kreuz ersetzt werden)
  • Legen Sie die Maße Ihrer Bilder fest (Breite und Höhe). Die Vorlage Ihres Newsletters wird dann korrekt angezeigt, auch wenn die Bilder nicht sichtbar sind.
  • DAS RESPONSIVE DESIGN

    Heutzutage werden mehr als 50% der E-Mails weltweit mobil gelesen werden. Deshalb wird es für Marketers zwingend erforderlich, sich um responisves Design zu kümmern. Responsives Design bedeutet die Anpassungsfähigkeit des E-Mail-Designs an ein mobiles Endgerät, sei es Smartphone oder Tablet.

    Wenn eine Kampagne auf dem Handy nicht richtig angezeigt wird, gibt es eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass sie ignoriert oder in den Papierkorb verschoben wird. Angesichts der Wachsamkeit von Gmail oder auch Hotmail im Hinblick auf das Nutzerverhalten, wird eine E-Mail, wenn sie schnell in den Papierkorb geschoben wurde, beim nächsten Versand wahrscheinlicher im Spam landen. Es ist folglich notwendig diese Entwicklung zu berücksichtigen, indem Sie E-Mails mit entsprechend angepasstem Content erstellen. Professionelle E-Mail Marketing Lösungen ermöglichen es Ihnen heutzutage, automatisch responsive Kampagnen ohne technische Vorkenntnisse zu erstellen.

    BEDEUTUNG DES PRE-HEADERS

    Der Pre-Header ist der erste Satz in einer E-Mail-Kampagne. In der Regel ganz oben, erscheint er gänzlich oder teilweise in der Vorschau des Posteingangs direkt unter der Betreffzeile, bevor die E-Mail geöffnet wird. Nur einige Posteingänge zeigen diesen vor dem Öffnen auf dem Computerbildschirm. Allerdings erscheint er fast immer auf dem Handy.

    Ziel ist es, den Empfänger dazu zu bringen, die E-Mail-Kampagne zu öffnen, indem der Preheader den Betreff ergänzt. Der Betreff sollte daher nicht wiederholt, sondern mit zusätzlichen Informationen ergänzt werden. Dadurch kommt ihm auch eine Bedeutung hinsichtlich der Zustellbarkeit zu, da er die Öffnungen steigert.

    Da sich die amerikanischen Provider auf das Nutzerverhalten verlassen, um die Qualität eines Absenders zu beurteilen, erhöht die Förderung von Öffnungen die Wahrscheinlichkeit, dass diese von den Providern anerkannt und dadurch die Zustellbarkeit langfristig verbessert wird.

    LINK ZU EINER WEB VERSION

    Zeigen Sie systematisch einen Link zu einer Web-Version Ihres Newsletters am Anfang Ihrer Nachricht, damit der Newsletter in einem Webbrowser gelesen werden kann.

    Diese Online-Version stellt sicher, dass ein Empfänger, der den HTML-Inhalt Ihrer Nachricht nicht sehen oder die Bilder nicht herunterladen kann, dennoch die Möglichkeit hat, Ihre Nachricht über einen Webbrowser zu lesen.

    VERWENDEN VON INLINE CSS

    CSS, was traditionell die Formatierung von Texten auf Webseiten erlaubt, darf nicht aus dem Newsletter-Marketing verbannt werden. Aber es muss sparsam und nach bestimmten Regeln verwendet werden:

  • Positionieren Sie Ihr CSS direkt in den HTML-Elementen: in < td >, < span >, < font > -Tags. Die Verwendung von < STYLE > -Tags wird nicht von allen E-Mail-Systemen unterstützt
  • Legen Sie keine CSS-Klasse zwischen < head > an, da viele E-Mails die Elemente zwischen diesen Tags entfernen
  • Verwenden Sie keine < LINK > -Tags, die einen externen Link zu einem CSS Sheet enthalten. Dies funktioniert nicht.
  • VERMEIDEN SIE MULTIMEDIA TAGS

    Sie können versucht sein, Multimedia-Elemente zu verwenden, um Ihre E-Mails aufzuwerten. Vergessen Sie das besser! Videos oder das Flash-Format werden derzeit bei keinen E-Mail-Providern angezeigt. Die zu vermeidenden Tags sind daher:

  • • < OBJECT >
  • • < EMBED >
  • • < APPLET >
  • Verwenden Sie kein Javascript oder DHTML.

    Wenn Sie dennoch einen Videoclip einfügen möchten, verwenden Sie am besten eine kleine Sequenz in einem animierten GIF, die auf das reale Video umgeleitet wird, welches auf Ihrer Website gehostet wird.

    Darüber hinaus ist es für Massenmails nicht ratsam, Anhänge einzufügen. Verlinken Sie stattdessen lieber zu den gehosteten Dokumenten.

    VEREINFACHEN UND REINIGEN SIE DEN HTML-CODE

  • Beachten Sie den W3C HTML 4-Standard für die HTML-Bearbeitung von E-Mails.
  • Verwenden Sie keine HTML-Kartenlinks in Bildern
  • Löschen Sie HTML-Comments.
  • Sammeln Sie Teile Ihrer Codes mithilfe von HTML-Tabellen. Vermeiden Sie überlappende Tabellen.
  • LINKS

  • Nutzen Sie vorzugsweise kurze Links
  • Löschen Sie Links zu IP-Adressen. Diese Links werden hauptsächlich von Spammern verwendet. Es ist immer besser, Domains zu verwenden..
  • Stellen Sie sicher, dass alle Links funktionsfähig sind.
  • TEST EMPFANGEN

    Das Versenden von Tests ist wichtig, um die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails zu überprüfen. Dazu müssen Sie zuerst die am häufigsten verwendeten Messaging- Dienste in Ihrer Kontaktliste ermitteln. Sie können dies tun, indem Sie die Domains von E-Mails (gmail.com, hotmail.com usw.) in Ihrer Liste analysieren. Dann müssen Sie lediglich E-Mail-Adressen zu Testzwecken in verschiedenen Webmails erstellen, um die Zustellbarkeit vor Ihren Sendungen zu testen. Kommt Ihre Nachricht korrekt an? Ist sie in der Spambox gelandet? Abhängig von den Ergebnissen ist es erforderlich, den Inhalt der Kampagne zu bearbeiten und die Senderreputation des Servers zu überprüfen.

    boite mail

    E-mail rendering

    Eine der Schwierigkeiten des E-Mail-Marketings besteht darin, die Nachricht für die Vielzahl der derzeit auf dem Markt verfügbaren E-Mail-Clients lesbar zu machen. Auch wenn die in diesem Whitepaper beschriebenen HTML-Best Practices es ermöglichen, diese so homogen wie möglich zu gestalten, können Sie nur mithilfe von E-Mail-Rendering sicher sein.

    Beim E-Mail-Rendering handelt es sich um eine Technik, bei der die Anzeige von E-Mails in den wichtigsten Posteingängen getestet wird, sei es von Webmails oder E-Mail-Apps. Diese Technik spart Ihnen viel Zeit. Denn es handelt sich um ein automatischen Programm, das Ihnen aufzeigt, wie Ihre Nachricht in den verschiedenen E-Mail- Posteingängen dargestellt wird. Auf diese Ergebnisse können Sie dann mit dem HTML-Code reagieren, um die Anzeige zu optimieren. Angesichts der Bedeutung des HTML-Designs für die Zustellbarkeit ist dieser Dienst unerlässlich!

    VERWALTEN DER VERSANDFREQUENZ

    Wie oft Sie Kampagnen versenden, kann Ihre Zustellbarkeit beeinflussen. Belästigen Sie Ihre Empfänger nicht mit täglichen News (außer dies wurde ausdrücklich akzeptiert oder gar danach gefragt). Und warten Sie nicht zu lange, da sonst das Risiko besteht, dass Ihre Empfänger Sie vergessen. Die Frequenz hängt sehr stark von Ihrem Markt ab.

    Wenn Ihre Kontaktliste aus «heißen Interessenten» besteht, die sich in der Suchphase vor dem Kauf befinden, liegt es in Ihrem Interesse, schnell und in kurzen Abständen zu kommunizieren. Am besten informieren Sie Ihre zukünfitgen Empfänger zum Zeitpunkt der Anmeldung über die Frequenz und noch besser, wenn Sie Ihren Kunden die Wahl zwischen unterschiedlichen Frequenzen bieten können.

    Versuchen Sie die Häufigkeit Ihrer Sendungen einheitlich zu gestalten. Auf diese Weise können sich die Abonnenten in regelmäßigen Abständen auf Ihre Nachrichten einstellen. Frequenzstabilität verbessert außerdem Ihren Ruf bei den E-Mail-Anbietern und minimiert Beschwerden und Abmeldungen.

    Wenn sich ein Empfänger aufgrund der Anzahl der Nachrichten abmelden möchte, können Sie ihm geringere Abstände anbieten und somit einen erheblichen Anteil an Abmeldungen vermeiden.

    Montre

    VERWALTUNG DES SENDEVOLUMENS

    Einige Kampagnen können blockiert werden, wenn Sie an zu viele Empfänger versendet werden. Spammer tätigen oft massenhaft Versendungen, ohne sich über das Versandvolumen zu sorgen. E-Mail Provider kontrollieren das Volumen der versendeten E-Mails an eine bestimmten IP-Adresse.

    Eine große Anzahl an E-Mails, die nicht über die Zeit verteilt werden, kann ein Grund für eine vorübergehende Sperrung oder sogar eine dauerhafte Sperrung sein. Dies kann einen erheblichen Einfluss auf die Zustellbarkeit von Kampagnen haben. Die aktuelle Kampagne wird nicht pünktlich zugestellt, was manchmal Auswirkungen auf das Marketing haben kann und die Senderreputation kann beeinträchtigt werden.

    Es ist demnach empfehlenswert, die Sendeströme zu regulieren, indem die Menge der zu sendenden E-Mails verteilt wird. Vermeiden Sie jegliche Arten von Praktiken, die einen negativen Einfluss auf Ihre Zustellbarkeit und damit auf die Leistung Ihrer Kampagnen haben können. Um diese Blockierungen zu vermeiden, verwenden Sie einen Dienstleister, der Ihre Kampagne in einem kontinuierlichen Fluss sendet und eine bessere Zustellbarkeit ermöglicht.

    Mailify und die Zustellbarkeit

    VORSTELLUNG VON MAILIFY

    Die Gruppe um Mailify entwickelt und veröffentlicht Softwares und Dienstleistungen, um Unternehmen bei der Umsetzung ihres digitalen Marketings zu unterstützen.

    Alles begann 2001, als Newsletter Marketing noch in seinen Kinderschuhen steckte. Dadurch, dass die Software auch ohne technische Vorkenntnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen genutzt werden konnte, zeigte sich rasch Erfolg. Mailify hat mittlerweile mehr als 140.000 Nutzer weltweit.

    Die Software von Mailify gehört zu den Pionieren der Newsletter-Lösungen und veröffentlicht Jahr für Jahr neue innovative Funktionen, um ihren Kunden das umfassendste und leistungsfähigste Newsletter-Tool auf dem Markt bieten zu können. Die Benutzeroberfläche von Mailify wurde für eine hohe Benutzerfreundlichkeit entwickelt. Ziel ist, dass der Nutzer sich auf die künstlerische Gestaltung und Vermarktung seiner Newsletter-Kampagne konzentrieren kann. Heute gehört Mailify zu den führenden europäischen Unternehmen in Bezug auf Anzahl der Kunden.

    EINE PROFESSIONELLE INFRASTRUKTUR

    Mit tausenden aktiven Kunden der fünften Version seiner E-Mail Marketing Lösung, nimmt Mailify die Herausforderung der Zustellbarkeit sehr ernst. Mehrere Millionen E-Mails werden jeden Tag über den PRS (Professional Routing Service) versendet. Dabei handelt es sich um eine absolut sichere Infrastruktur, die die Zustellbarkeit von Newsletter-Kampagnen beschleunigt und optimiert. Unsere Plattform verwendet alle neuesten Authentifizierungstechniken (SPF, Domain Keys, DKIM, DMARC ). Techniken, die mittlerweile erforderlich sind, um einen guten Empfang bei vielen Providern zu gewährleisten.

    Zusätzlich werden falsche Adressen noch vor dem Versenden erkannt. Wenn Sie Mailify starten, werden alle Bounce-Adressen, die im Rahmen von Sendungen mit unserem professionellen Routing-Service erkannt wurden, automatisch den entsprechenden Filtern hinzugefügt, um fehlerhafte, verfälschte oder veraltete Adressen zu bereinigen. Und parallel dazu kann jederzeit ein engagiertes technisches Team, das täglich für den professionellen Routing- Service zuständig ist, eingreifen.

    Jedes Element der Plattform wird genau und kontinuierlich überwacht.

    All diese Techniken und Maßnahmen verschaffen Mailify einen priviligierten Status bei einer Vielzahl von Internet Anbietern. Mit den meisten dieser europäischen und weltweiten Internetanbieter werden enge Beziehungen gepflegt, was die Zustellbarkeit von E-Mails, die mit unserer Plattform versendet werden, erheblich erhöht.

    MANUELLE BEDIENUNG FÜR HÖHERE QUALITÄT

    Mailify hat eine eigene Abteilung, die alle Kampagnen 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche manuell überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass jede Kampagne mit der Benutzercharta der Software übereinstimmt und stellt sicher, dass der obligatorische Abmeldelink für jede Kampagne vorhanden ist. Diese Moderation wird im allgemeinen Interesse aller Benutzer durchgeführt.

    Wenn ein Nutzer beispielsweise mit dem Inhalt seiner Nachricht, oder wegen einem nicht-funktionierenden Abmeldelinks oder allgemeiner anderer Verstöße gegen die gesetzlichen Verpflichtungen verstösst, werden die Empfänger gebeten, Mailify über abuse@mailify.com zu kontaktieren. Alle an diese Box gerichteten Beschwerden werden mit größter Aufmerksamkeit bearbeitet und die entsprechenden Maßnahmen schnellstmöglich ergriffen. Mailify hat auch Feedback-Schleifen mit E-Mail-Anbietern eingerichtet, um nicht legitimierte Absender erkennen und bearbeiten zu können.

    MAILIFYS INNOVATIONEN FÜR OPTIMALE ZUSTELLBARKEIT

    Mit Mailify können Sie Ihre eigene Domain für den Versand nutzen. Damit sind Sie nicht abhängig vom Verhalten der anderen Kunden. Zudem können Sie stimmiger kommunizieren. Außerdem vertrauen die Empfänger Ihrer Domain, was die Effizienz und Zustellbarkeit Ihrer Kampagnen erhöht. Diese Innovation hat den vielfachen Vorteil, dass sie in der Kommunikation kohärenter erscheint, die Empfänger beruhigt und natürlich die Effizienz und die Lieferfähigkeit der Kampagnen erhöht.

    Angesichts der Vielzahl der verfügbaren Messaging-Anbieter ist es zudem immer schwieriger, die Darstellung und Lesbarkeit Ihrer E-Mails bei allen Anbietern zu testen. Das korrekte HTML-Design der Nachricht ist jedoch essentiell für die Zustellbarkeit. Die Forschungs- und Entwicklungsteams von Mailify haben eine neue Vorschau-Funktion entwickelt, die den Kunden zur Verfügung steht.

    Benutzer können eine Kopie ihrer Kampagne direkt aus der Software heraus senden und die Darstellung der Nachricht auf Outlook 2003, Outlook 2007 SP2, Outlook Express 6, Outlook 2010, Windows Live Mail, Windows Mail, Hotmail, Thunderbird und Orange anzeigen. Andere Software und Webmails werden in den kommenden Monaten hinzugefügt. Mit dieser Funktion kann der Benutzer alle oder einen Teil seiner Nachricht korrigieren, bevor die Nachricht gesendet wird.

    Schlussfolgerung

    Zustellbarkeit ist ein großes Thema und ein wesentlicher Bestandteil des E-Mail Marketings. Jede Person, die Newsletter-Kampagnen senden möchte, sollte ernsthaft daran interessiert sein, bevor er sich auf das Abenteuer einlässt. Wir hoffen, dass dieses Whitepaper für Sie nützlich war. Das Mailify-Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung, um all Ihre Fragen zum Thema E-Mail Marketing zu beantworten.

    www.mailify.com

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